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Landkreisjournal Nr.087/2016

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Erscheinungsdatum: 19.02.2016

8 Ausgabe 87 19. Februar

8 Ausgabe 87 19. Februar 2016 Amtliche Bekanntmachungen Landkreis-Journal Amtsblatt Landkreis Görlitz Heckenschnitt und Baumfällungen Die Untere Naturschutzbehörde weist noch einmal darauf hin: Zwischen 1. März und 30. September ist es verboten, Hecken, Bäume, Gebüsche und andere Gehölze zu roden, abzuschneiden, auf Stock zu setzen oder auf andere Weise zu zerstören. So bestimmt es das Bundesnaturschutzgesetz. Zulässig sind in dieser Zeit neben der ordnungsgemäßen land- und forstwirtschaftlichen Bodennutzung nur schonende Form- und Pflegeschnitte zur Beseitigung des Zuwachses der Pflanzen oder zur Gesunderhaltung von Bäumen. Von den Gehölzschnittverboten ausgenommen sind Verkehrssicherungsmaßnahmen und Maßnahmen, die behördlich zugelassen sind, jedoch nur, wenn sie im öffentlichen Interesse und nicht auf andere Weise oder zu anderer Zeit durchgeführt werden können. Erlaubt ist außerdem die Beseitigung von geringfügigem Gehölzbewuchs bei zulässigen Bauvorhaben. Das ganze Jahr über gilt bei allen Gehölzschnittmaßnahmen der gesetzliche Biotopschutz. Der besagt, dass Bäume mit einer großen Höhle (z. B. Schwarzspechthöhle) oder mehreren kleinen Höhlen und Obstbäume in Streuobstwiesen nicht gefällt werden dürfen. Ganzjährig ist der Schutz von besonders oder streng geschützten Tierarten zu beachten. Hierzu zählen u.a. alle europäischen Brutvögel, Fledermäuse, Hornissen und der Eremit, eine in Bäumen lebende seltene Käferart. Diese Tiere dürfen weder verletzt noch getötet und ihre Fortpflanzungs- und Ruhestätten dürfen nicht beeinträchtigt werden. Das heißt, dass Gehölze in denen zum Zeitpunkt der Beseitigung brütende Vögel gerade ihre Jungen aufziehen, Bäume mit Höhlenstrukturen oder mit Fortpflanzungs- oder Ruhestätten von Vögeln, Fledermäusen oder dem Eremiten nicht beseitigt werden dürfen. Warum diese Verbote? Damit sollen wildlebende Tierarten geschützt und ihre Lebensräume erhalten werden. Die Tiere und ihre Jungen sollen vor Störungen, Beeinträchtigungen und Lebensraumverlust geschützt werden. Nur wenn Vögel während der Brutund Aufzuchtszeit ungestört bleiben, können sie ihre Jungen erfolgreich aufziehen. Nur wenn Bäume mit Höhlungen erhalten bleiben, finden viele Vogel- und Fledermausarten wichtige Ruhe- und Fortpflanzungsstätten. Nur wenn Bäume, in denen die Larven des Eremiten leben, stehen bleiben, kann diese seltene Art überleben. In begründeten Ausnahmefällen kann bei der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises eine Genehmigung für Gehölzschnittmaßnahmen, die die genannten Verbote berühren, eingeholt werden. Wenn es in Ihrer Stadt oder Gemeinde eine rechtskräftige Baumschutz- oder Gehölzschutzsatzung gibt, wenden Sie sich zunächst an Ihre Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Weitere Auskünfte erteilt das Umweltamt, Sachgebiet Naturschutz, 1 03581 663-3166 (nördlicher Landkreis), 1 03581 663-3107 (Landkreis Mitte) oder 1 03581 663-3158 (südlicher Landkreis), oder Sie informieren sich auf der Homepage des Landkreises Görlitz www.kreis-goerlitz.de auf den Seiten der Unteren Naturschutzbehörde. Mit „ELAN“ täglich zur Arbeit radeln Mit „ELAN“ in Arbeit heißt die Initiative des Landkreis-Jobcenters, die am 1. Juli 2015 startete. Sie ist Teil eines ESF-Bundesprogramms zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit. Ziel ist, Arbeitsuchende ab 35 Jahren in längerfristige Beschäftigungsverhältnisse zu vermitteln. Viele langzeitarbeitslose Menschen wollen gern wieder arbeiten, sind motiviert und dankbar, wenn sie dazu die Chance erhalten. Genau so war es bei Herrn Solbrig aus Leutersdorf. Er hat eine Ausbildung als Dreher bei den ehemaligen Robur-Werken in Zittau abgeschlossen und dort gearbeitet. Mit der Schließung des Werkes musste auch er den Betrieb verlassen. Dann arbeitete er kurz in einem Unternehmen und hatte bei der Gemeinde mehrere Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung. Als Herr Solbrig hörte, dass über das ESF-Projekt von der Firma Obermoser Eibau GmbH Personal gesucht wird, hat er sich gleich beworben. Gemeinsam mit dem Betriebsakquisiteur wurden alle Details, vor allem die Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten, besprochen. Vor dem Abschluss des Arbeitsvertrages absolvierte er ein zweiwöchiges Probearbeiten. Fazit vom Produktionsleiter: „So einer, der jeden Tag bei Wind und Wetter 7 Kilometer zur Arbeit geradelt kommt, den können wir gut gebrauchen.“ Herr Solbrig arbeitet seit Oktober 2015 im Bereich der Schleuder- und Stückverzinkung in einem voll sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis. Er erhält außerdem Unterstützung von einem Coach. Dieser sorgt vor allem in der Anfangsphase für einen möglichst reibungslosen Einarbeitungsprozess in sämtlichen Belangen. Langfristig soll das Fortbestehen des Arbeitsplatzes möglich werden. Die Firma Obermoser (Verzinkerei) hat derzeit 35 Mitarbeiter und durchaus weiteren Bedarf an motivierten und zuverlässigen Leuten. Weitere Informationen: www.esf.de oder www.lza.bva.bund.de Kreisforstamt informiert Gutachtliche Stellungnahme zum Zustand der Vegetation, den Verbiss- und Schälschäden und dem Stand der Waldverjüngung in den gemeinschaftlichen Jagdbezirken Das Kreisforstamt gibt auf Grund von § 24 Abs.2 Satz 2 des Waldgesetzes für den Freistaat Sachsen (SächsWaldG) vom 10. April 1992, zuletzt geändert am 29.04.2015 und § 21 Abs.1 Satz 4 des Jagdgesetzes für den Freistaat Sachsen (SächsJagdG) vom 08. Juni 2012 bekannt, dass in der Zeit vom 01. März bis 30. April 2016 die Außenaufnahmen für die in diesem Jahr durchzuführenden gutachtlichen Stellungnahmen zur Einschätzung der Verjüngungs-, Verbiss- und Schälschadenssituation und des Zustandes der sonstigen Waldvegetation in den gemeinschaftlichen Jagdbezirken durchgeführt werden. Die Außenaufnahmen erfolgen im gesamten Landkreis Görlitz über alle Waldeigentumsarten hinweg, jedoch ausschließlich in gemeinschaftlichen Jagdbezirken. Die Aufnahmen erfolgen durch die zuständigen Revierleiter und Mitarbeiter des Kreisforstamtes Görlitz. Jürgen Eichhorst, Amtsleiter Kreisforstamt Stellenausschreibungen Kreismusikschule Dreiländereck Die Kultur-und Weiterbildungs GmbH, Kreismusikschule Dreiländereck, schreibt zum 01.06.2016 die Stelle einer/eines Assistentin/en des Schulleiters in Vollzeit (40 Stunden wöchentlich) zur Besetzung aus. Aufgabenfelder: – Allgemeine Verwaltungstätigkeiten in einem Musikschulsekretariat – Beschaffung und Materialverwaltung – Information und Beratung von Schülern und Eltern – Sachbearbeitung im Rahmen des Haushaltswesens der Schule, Rechnungsüberprüfungen, – das Führen von Inventarisierungs-und Budgetdateien – Unterstützung beim Management von Musikschulprojekten und Veranstaltungen Was wird erwartet? – eine abgeschlossene verwaltungsbezogene Ausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung – gute Sekretariats-und Verwaltungskenntnisse, kaufmännische Grundkenntnisse sowie Erfahrung in der Projektarbeit – Freundlichkeit, Loyalität, Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit – Engagement, Leistungsbereitschaft, Teamfähigkeit sowie Flexibilität bei wechselnden Anforderungen – sichere Anwendung der Office-Produkte Outlook, Word, Excel – Fortbildungsbereitschaft zur Einarbeitung in eine Musikschulverwaltungssoftware – Bereitschaft zur Einsatzwechseltätigkeit – Fahrerlaubnis der Klasse B, die Bereitschaft zur Nutzung des Privat-Pkw für Dienstfahrten Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung mit aussagefähigen Unterlagen und Gehaltsvorstellung bis zum 15.03.2016 an die Kultur-und Weiterbildungsgesellschaft, Poststraße 8, 02708 Löbau oder per E-Mail an info@ku-weit.de. Für Rückfragen steht Ihnen der Schulleiter, Herr Rössel, unter 1 03585 404614 zur Verfügung. Volkshochschule Dreiländereck Bei der Volkshochschule Dreiländereck (VHS) ist zum 01.08.2016 die Stelle eines/r Fachbereichsleiters/in Kultur und Gesundheit (40 h/Woche) unbefristet zu besetzen. Als Arbeitsort ist der Landkreis Görlitz vorgesehen. Aufgabenfelder: – konzeptionelle, pädagogische, fachliche, administrative und wirtschaftliche Verantwortung für das Kursangebot – für den Bereich der Gesundheitsbildung ist dabei die Zusammenarbeit mit den Krankenkassen gemäß des Präventionsleitfadens zu gestalten – Erstellen, Steuern und Organisieren der Kurse und Veranstaltungen – Entwickeln und Planen neuer Fortbildungskonzepte – Mitwirken bei der Umsetzung des QM-Systems nach ISO 29990 und AZAV – Beratung von Teilnehmenden, Kursleitenden, Unternehmen – Kunden- und Kursleiterakquise sowie Erschließen neuer Arbeitsfelder – Mitarbeit in externen Gremien, insbesondere der Arbeitskreise des SVV – eigene Lehrtätigkeit erwünscht Was wird erwartet? – ein abgeschlossenes pädagogisches Hochschulstudium sowie umfangreiche Kenntnisse im Bereich der Kultur- und Gesundheitspolitik – Erfahrungen in der Weiterbildung – Fähigkeit zur Projekt-, Netzwerk- und interdisziplinären Arbeit, Bereitschaft zur Teamarbeit – sehr gute Kenntnisse von IT-Anwendungen inklusive des Einsatzes neuer Medien – sehr gute Kommunikationsfähigkeiten in Wort und Schrift – Kenntnisse zu lokalen Bildungs-und Kulturstrukturen sowie zur Bildungslandschaft und Verständnis für regionale Entwicklungen – Fahrerlaubnis der Klasse B, die Bereitschaft zur Nutzung des Privat-Pkw für Dienstfahrten Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen und den Angaben zu Ihren Gehaltsvorstellungen bis zum 31.03.2016 an folgende Anschrift: Kultur- und Weiterbildungsgesellschaft mbH, Herr Peter Hesse, Poststraße 8, 02708 Löbau

Hamtske lopjeno wokrjesa Zhorjelca Ausgabe 87 Informationen 9 19. Februar 2016 Schülerkonzerte 2016 gestartet Franka Just in Weißwasser Mit der Kindervogelhochzeit „Rabe Augustin“, dargeboten vom Ballett des Sorbischen National-Ensembles, startete am 4. Februar in der Messehalle in Löbau das Projekt Schülerkonzerte 2016 im Landkreis Görlitz vor rund 1 000 Kindern. Mit den Schülerkonzerten setzt die KuWeit/ Projektmanagement das im Vorjahr begonnene Projekt „Schülerkonzerte im Landkreis Görlitz“ fort. Anliegen ist die Förderung und Entwicklung der musikalischen Bildung von Kindern und Jugendlichen in Kindertagesstätten und allgemeinbildenden Schulen. Das Programm 2016 umfasst 21 Angebote, darunter auch mobile an Schulen/ Einrichtungen. Das Projekt wird aus Mitteln des Kulturraumes Oberlausitz-Niederschlesien und dem Landkreis Görlitz finanziert. www.schuelerkonzerte.info „Neue Landschaften“ ist der Titel einer Ausstellung mit Arbeiten der Senftenberger Künstlerin der Grafikdesignerin Franka Just aus Senftenberg, die vom 21. Februar bis 13. Mai in der Kleinen Galerie Weißwasser gezeigt wird. Die Senftenbergerin, 1968 in Berlin geboren, zeigt Malerei in farbintensiver Abstraktion und Grafik. Frau Just studierte an der Universität der Künste in Berlin, hatte ein Stipendium an der Universität of the Arts in Oslo (Norwegen) und arbeitete drei Jahre in London bei Vivienne Westwood Ltd. Sie gehört der Künstlergemeinschaft Kreis 07 an, die sich in Südbrandenburg mit diversen Ausstellungen und Aktionen etabliert hat. Zur Eröffnung am Sonntag, 21. Februar, 16 Uhr, in der Kleinen Galerie Weißwasser, Jahnstraße 50, sind Interessierte herzlich eingeladen. Die Laudatio hält Katrin Meißner, Künstlerin und Kunstpädagogin. Yejin Lee und Pauline Just (Violine) von der Musikschule Oberspreewald-Lausitz umrahmen die Veranstaltung musikalisch. Öffnungszeiten: Mo. 9-16 Uhr, Di.-Do. 9-18 Uhr, Fr. 9-13 Uhr und nach Vereinbarung Versteigerung fürs ViaThea Der Förderverein ViaThea e. V. veranstaltet am Samstag, 27. Februar, 14 bis 17 Uhr die traditionelle Auktion zur Unterstützung des Straßentheaterfestivals ViaThea im Saal bei KommWohnen, Konsulstraße 65. Bereits 13.30 Uhr begrüßt die Gruppe CRASH!BOOM!PLAY! mit heißen Trommelrhythmen auf der Freitreppe, 14 Uhr beginnt die Versteigerung mit Axel Krüger und Mike Altmann. Natürlich gibt es wieder Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Dieses Jahr findet das Straßentheaterfestival vom 7. bis 9. Juli bereits zum 22. Mal statt. http://www.viathea-foerderverein.de Landschaft trifft Fotografie Malerei und Zeichnungen von Martin Stelzig und Theaterfotografien von Pawel Sosnowksi stehen im Mittelpunkt von zwei Ausstellungen, die Landrat Bernd Lange am 29. Februar, um 16 Uhr, im Landratsamt Görlitz, Bahnhofstraße 24, im Großen Saal, feierlich eröffnet. Martin Stelzig wurde 1934 in Reichenau (heute Bogatynia/Polen) geboren. Nach dem Studium absolvierte er eine Lehre der Kunsterziehung und Kunstgeschichte in Greifswald. Seit 1970 lebt Herr Stelzig in Berlin und arbeitete in der kunstpädagogischen Forschung. Von 1991 bis 1996 oblag ihm ein Lehrauftrag zu Bild-Text-Beziehungen an der Freien Universität Berlin. Mitte der 1990er Jahre begann seine intensive künstlerische Phase. Stelzig gestaltete unter anderem Ausstellungen in Berlin, Perleberg, Parchim, Cottbus, Zittau und Greifswald. Pawel Sosnowski lebt und arbeitet als freier Fotograf in der Doppelstadt Görlitz/Zgorzelec. Seit 2009 ist er auch für das Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau tätig und fotografiert regelmäßig Theaterproduktionen der Sparte Schauspiel, Tanz und Musiktheater. Im Jahr 2015 begleitete Sosnowski das Zittauer Theaterfestival „3LänderSpiel“ mit der Kamera. Seinen Blick auf die Festivaltage präsentiert er nun in dieser Fotoausstellung. Diese zeigt Situationen aus dem Theaterleben, die der Zuschauer normalerweise nicht zu Gesicht bekommt. Die Einführung zu „Landschaftsbilder“ von Martin Stelzig hält Dr. Inge Krey. Einführende Worte zu „3LänderSpiel“ von Pawel Sosnowski hält Dorotty Szalma, Schauspielintendantin des Gerhardt-Hauptmann-Theaters Görlitz-Zittau. Musikalisch umrahmt wird die Eröffnung von Olga Dribas (Klavier). „LANDSCHAFTSBILDER“ ist bis zum 27. Mai im 1. Obergeschoss, Haus B, zu sehen. „3LänderSpiel“ wird bis zum 1. April im Erdgeschoss, Haus A, gezeigt, zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes. Musikalisches Schauspiel im Theater Das musikalische Schauspiel „Dancer in the Dark – Tänzerin im Dunkeln“ ist ab 18. März im Theater Zittau und ab dem 23. April im Theater Görlitz zu erleben. Das Stück basiert auf dem gleichnamigen Filmerfolg von Lars von Trier. Selma arbeitet so viel sie kann, um ihrem Sohn eine teure Augenoperation zu ermöglichen, denn er leidet wie sie an einer Krankheit, die ohne Eingriff zur Erblindung führen würde. In ihrer knappen Freizeit probt sie mit einer Amateurtheatergruppe für eine Musicalproduktion. Denn Selma liebt Musicals. Und so träumt sie sich auch während ihrer Arbeit in der Fabrik in Musicalfantasien, in denen sie als Hauptdarstellerin im Rampenlicht steht. Als sie das nötige Geld für die Operation beinahe zusammen hat, wird sie von einem Freund bestohlen und die Handlung nimmt einen unerwarteten Lauf. Am Gerhart-Hauptmann-Theater (GHT) inszeniert Schauspielintendantin Dorotty Szalma, für die Ausstattung ist Wolfgang Kurima Rauschning, Ausstattungsleiter am Theater Nordhausen, zuständig. Die Tanzszenen werden von den beiden Leitern der GHT Tanzcompany, Dan Pelleg und Marko E. Weigert, choreografiert.

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