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Landkreisjournal Nr. 157/2022

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Erscheinungsdatum: 26.01.2022

INFORMATIONEN ■ Neue

INFORMATIONEN ■ Neue Geschäftsführerin beim Museumsverbund Seit 1. Januar ist Sarah Kinsky die neue Geschäftsführerin der Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH (SOMV), zu dem die Museumsstandorte in Markersdorf, Krobnitz, Reichenbach und Königshain gehören. Sie tritt die Nachfolge von Sven Mimus an, der den Verbund seit 2016 geführt hatte. Sarah Kinsky studierte Kunstgeschichte in Dresden und Breslau. Als freie Mitarbeiterin arbeitete sie anschließend an großen und kleinen Projekten im Kultursektor mit, unter anderem beim Kunstgewerbemuseum in Pillnitz und auf der Ostrale in Dresden. Zuletzt war sie in der freien Wirtschaft als Abteilungsleiterin tätig. Seit 2019 lebt Kinsky in der Oberlausitz, der Heimat ihres Mannes. Die 34-Jährige erlebt die Region im Wandel und als Wirtschaftsstandort mit Zukunft. Ihrer Meinung nach kommt der Kultur als Vermittlerin bei der Transformation sozialer und wirtschaftlicher Strukturen eine besondere Rolle zu. Daher wird sie sich künftig in hohem Maße für Digitalisierung einsetzen. Die geschäftliche Verantwortung für den Verbund der Schlesisch-Oberlausitzer Museen zu übernehmen, sieht Kinsky als Herausforderung und Chance, ihre Erfahrungen in den Bereichen Wirtschaft und Kultur zusammenzubringen: „Dabei möchte ich an sektorenübergreifenden Kooperationen mitwirken und die Schlesisch-Oberlausitzer Museen weiter überregional vernetzen. Die Zusammenarbeit mit regionalen, öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren ist mir ein besonderes Anliegen.“ Eine erste Amtshandlung der neuen Leiterin wird die Verlegung der Geschäftsstelle von Görlitz nach Krobnitz sein. Langfristig plant sie, dem SOMV Schritt für Schritt eine eigenständige Struktur zu geben. Hierfür soll Krobnitz, gelegen im Herzen des Verbundes, der Dreh- und Angelpunkt werden. Ziel im ersten Geschäftsjahr werden die Festigung der bereits initiierten Prozesse sowie die Aufnahme weiterer Vorhaben im Bereich Digitalisierung sein. Über die Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH Die Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH wurde 1999 gegründet. Gesellschafter sind der Landkreis Görlitz sowie die Gemeinden Königshain, Markersdorf und Reichenbach/O.L. Unter seinem Dach vereint der Museumsverbund verschiedene Museen des Landkreises Görlitz und zeigt so einen Querschnitt durch die vielfältige natürliche und kulturelle Landschaft der Region. Das Unternehmen dient der Pflege des kulturhistorischen Erbes, insbesondere für den ländlichen Raum innerhalb des Kulturraumes Oberlausitz-Niederschlesien. Neben der Geschäftsführerin sind elf weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Verbund beschäftig, als Museologe, als Museumspädagoge, für die Verwaltung, den Besucherservice und das Gebäudemanagement. www.museum-oberlausitz.de ■ Veranstaltungen Schlesisch-Oberlausitzer Museumsverbund gGmbH ■ Schloss Königshain Ausstellung „Elegant und Provokativ“, bis 22.05.2022 Die Ausstellung ermöglicht eine Reise vom klassischen Handwerk bis zum zeitgenössischen Kunstwerk. Die Textilproduktion vernetzte zahlreiche Standorte der Region und der Welt miteinander. Sie war die Grundlage des barocken Reichtums, der Motor der Industrialisierung und bedeutender Wirtschaftsfaktor bis ins 20./21. Jahrhundert. Als Handwerkskunst prägte sie außerdem über Jahrhunderte die Kunstgeschichte. Kleidungsstücke aus Gemüse oder Teppiche aus Papier sind kleine Spezialitäten der gezeigten Arbeiten. Vorgesehene Veranstaltungen: 27. Januar, 18.30 Uhr, After-Work-Besuch 07. Februar, 18.30 Uhr, Abendführung „Elegant und Provokativ“ 22. Februar, 13–15 Uhr, Maskenzauber! (Ferienprojekt Masken herstellen mit Voranmeldung s.u.) 26. Februar, 15 Uhr, Öffentliche Führung „Elegant und Provokativ“ Bitte informieren Sie sich unter G 03581 3290135 oder E-Mail: schloss-koenigshain@museumsverbund-ol.de, ob die Veranstaltungen stattfinden können. ■ Schloss Krobnitz Ausstellung „Begegnung mit der Leere“, bis 6. März 2022 Das 1. Obergeschoss von Schloss Krobnitz ist erstmals seit 2005 wieder „leer“ zu sehen. Die Sonderausstellung bietet nun die Möglichkeit, das Haus als Objekt sowie die umgebenden Gebäude in den Vordergrund zu stellen. Mit zahlreichen Fotografien aus der Zeit vor und während der Sanierung wird bisher Erreichtes gezeigt. Sonderausstellung „Kleidergeschichten“, 6. Februar – 26. Juni 2022 … eine Spurensuche mit Geschichten um und über das geliebte Kleidungsstück. Kleidung spiegelt trotz Demokratisierung und Massenproduktion unsere Individualität und Zugehörigkeit oder auch Protest wieder. Das Projekt KLEIDERGESCHICHTEN will Erinnerungen sammeln und bewahren und an nachfolgende Generationen weitergeben. Haltung zu Kleidung hat sich in den vergangenen Jahrzehnten entscheidend gewandelt. Wirtschaftswunder, Mangelwirtschaft, Frauen- und Studentenbewegung, Hippielook oder FDJ-Hemd, Kreativität und Materialbeschaffung bis hin zur derzeitigen „Fast Fashion“… Vorgesehene Veranstaltungen: 06. Februar, 14-17 Uhr, Vernissage „Kleidergeschichten“ 12. Februar, 14-16 Uhr, Kaffeeplausch mit Kleidergeschichten 18. Februar, 13-15 Uhr, „Gestalte deine Ausstellung“ (Ferienprojekt mit Voranmeldung unter Tel. 03581 3290135 oder bildung@museumsverbund-ol.de) 27. Februar, 14 Uhr, öffentliche Führung „Begegnung mit der Leere“ 27. Februar, 15 Uhr, Kaffeeplausch „Bürgeraustausch – Wünsche für die zukünftige Dauerausstellung“ Bitte informieren Sie sich unter G 035828 88700 oder E-Mail: oder info@museumsverbund-ol.de, ob die Veranstaltungen stattfinden können. www.museum-oberlausitz.de ■ EVTZ mbH Geopark Muskauer Faltenbogen gegründet Nach mehrjähriger Vorbereitung ist nun der grenzüberschreitende Europäische Verbund für territoriale Zusammenarbeit mit beschränkter Haftung „Deutsch-polnischer Geopark Muskauer Faltenbogen“ (EVTZ mbH Geopark Muskauer Faltenbogen) gegründet worden. Auf der konstituierenden Sitzung am 10. Januar 2022 fassten die Mitglieder aus Polen, Brandenburg und Sachsen erste Beschlüsse, damit der Verbund seine Arbeit auch praktisch aufnehmen kann. Zum ehrenamtlichen Vorsitzenden wurde Tadeusz Jędrzejczak gewählt. In einem nächsten Schritt soll ein hauptamtlicher Direktor eingestellt werden. Hauptzweck des EVTZ mbH Geopark Muskauer Faltenbogen ist die Koordinierung, Erleichterung und Förderung der deutsch-polnischen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen seinen Mitgliedern zugunsten einer nachhaltigen Entwicklung des Gebietes des Geoparks Muskauer Faltenbogen. Der EVTZ soll zudem zur Stärkung des wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalts der Union beitragen. Der Verbund wird seinen Hauptsitz im brandenburgischen Klein Kölzig haben. Er ist für den grenzüberschreitenden UNESCO-Geopark, dessen Gebiet sich in der Republik Polen, im Land Bandenburg und im Freistaat Sachsen erstreckt, insgesamt zuständig. Die Versammlung aller 14 Mitglieder des EVTZ mbH Muskauer Faltenbogen ist sein Hauptorgan. Mitglieder sind die Gemeinden Brody, Łęknica, Przewóz, Trzebiel, Tuplice, die Gemeinde und die Stadt Żary sowie die Wojewodschaft Lubuskie aus Polen, die Gemeinden Neiße-Malxetal und Felixsee, der Landkreis Spree-Neiße aus Brandenburg sowie die Gemeinde Gablenz, die Stadt Weißwasser/O.L. und der Landkreis Görlitz von sächsischer Seite. Als gesetzlicher Vertreter des Landkreises Görlitz ist der Landrat auch der Vertreter des Landkreises im EVTZ. Der EVTZ mbH muss alle seine Beschlüsse einstimmig fassen. Deshalb wurde vereinbart, dass der EVTZ auf Delegationsbasis arbeiten wird mit je einer sächsischen, brandenburgischen und polnischen Delegation. Die sächsischen Mitglieder haben sich darauf verständigt, dass Wirtschaftsdezernent Thomas Rublack die sächsische Delegation vertreten wird. Hintergrund Der UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen ist eine geologische Formation, die in der Eiszeit geformt wurde. Er wurde 2011 in das European Geoparks Network (EGN) und das Global Geoparks Network (GGN) aufgenommen. 2015 wurden das deutsche und das polnische Geoparkgebiet mit dem UNESCO-Zertifikat ausgezeichnet. Bis zum 31. Dezember 2021 hatte der Förderverein Geopark Muskauer Faltenbogen e.V. in Klein Kölzig eine Geschäftsstelle eingerichtet. Auch in Polen gibt es einen polnischen Förderverein für den Geopark. Der Titel UNESCO Geopark Muskauer Faltenbogen wird alle vier Jahre einer Revalidierung unterzogen. Eine Revalidierungsauflage war, eine Institution zu schaffen, die den Geopark einheitlich repräsentiert. Stellenausschreibung hauptamtlicher Direktor/-in Der EVTZ hat die Stelle eines/er Direktor/-in für den EVTZ Geopark Muskauer Faltenbogen/ Łuk Mużakowa (m/w/d) als Vollzeitstelle zum nächstmöglichen Termin ausgeschrieben. Die Stelle soll nach einer Probezeit von sechs Monaten unbefristet besetzt werden. Die/der Direktor/-in ist in die Entgeltgruppe EG 13 TvÖD eingruppiert. Bewerbungsfrist ist der 20.02.2022. Komplette Stellenausschreibung: www.kreis-goerlitz.de unter Amtliche Bekanntmachungen 10 Ausgabe 157 / 26. Januar 2022 Landkreis-Journal | Amtsblatt Landkreis Görlitz

INFORMATIONEN ■ Unternehmensbefragung liefert Stimmungsbild der Wirtschaft Mehr als 4.600 Unternehmen des Landkreises erhalten in diesen Tagen Post von Landrat Bernd Lange. Darin werden sie gebeten, sich aktiv an einer Onlinebefragung zu beteiligen. „Vor unserem Landkreis als Wirtschaftsstandort und Ihnen als Unternehmen in der Region liegen neue Herausforderungen. Neben dem unverändert hohen Bedarf an Fachkräften und geeigneten Gewerbeflächen gewinnen weitere Themen und globale Trends, wie Klimawandel und Ressourcenknappheit, nachhaltige und regionale Wertschöpfung, der technologische Fortschritt, die Digitalisierung oder neue Mobilitätslösungen zunehmend an Bedeutung.“, heißt es in dem Schreiben. Mit ihrer Mitwirkung an der Umfrage können Unternehmen, Gewerbetreibende und Selbstständige einen wichtigen Beitrag leisten, die notwendigen Entwicklungsprozesse der kommenden Jahre mit gebündelter Kraft und neuen Ideen anzugehen. „Deshalb sind uns Ihre Sichtweisen zur aktuellen Entwicklung, Ihre Bedarfe und Wünsche und Ihre Prognose für die nächsten Jahre wichtig!“, so der Landrat. Die Entwicklungsgesellschaft Niederschlesische Oberlausitz mbH (ENO) stellt im Auftrag des Landkreises eine Plattform zur Verfügung, um die Handlungsbedarfe zu erfassen. Bis zum 28. Februar 2022 haben die Unternehmen Zeit, sich an der Befragung zu beteiligen. Bis Ende März soll die Auswertung abgeschlossen sein. Allen teilnehmenden Unternehmen werden die Ergebnisse nach der Auswertung zur Verfügung gestellt. Mit den Ergebnissen können die Unterstützung der Unternehmen verbessert und die Strategien exakt auf die Herausforderungen der kommenden Jahre ausgerichtet werden. Im Jahr 2018 wurde diese umfangreiche Unternehmensbefragung erstmals durchgeführt. Auch damals sind die Unternehmen zu ihren Fachkräftebedarfen und zur Standortentwicklung befragt worden. Dank der regen Teilnahme konnten die Leistungen der einzelnen Institutionen des Landkreises auf die Bedürfnisse der Wirtschaft ausgerichtet werden. Die neue Befragung soll an die Ergebnisse von 2018 anknüpfen und Entwicklungstrends aufzeigen. ■ Förderung für Kooperationen kultureller Bildung Der Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien mit der Netzwerkstelle Kulturelle Bildung unterstützt auch 2022 Kooperationsprojekte in den Landkreisen Görlitz und Bautzen, die sich mit der Vermittlung von Kunst und Kultur befassen. Bis 28. Februar 2022 können über die neue „Förderrichtlinie Kooperationen Kultureller Bildung“ Ideen und Konzepte eingereicht werden, die sich in Form von fachlich-künstlerisch geleiteten Beteiligungsangeboten insbesondere an Kinder und Jugendliche richten oder die einen generationsübergreifenden Ansatz verfolgen. Voraussetzung ist die Zusammenarbeit zwischen mindestens zwei Partnern, aus den Bereichen Kunst/Kultur und Bildung oder Jugend/Soziales, um den Zugang zur Zielgruppe zu gewährleisten. Förderfähig sind Projekte aller künstlerischen Sparten wie z.B. Bildende Kunst, Theater, Literatur, Musik, Performance, Tanz, neue Medien etc. sowie spartenübergreifende Projektideen. Im Fall einer Zusage ist eine Durchführung ab 9. Mai 2022 bis Ende des laufenden Jahres möglich. Die Förderung beläuft sich im Regelfall auf mindestens 1.500 Euro je Projekt und kann bis zu diesem Betrag auch als Vollfinanzierung gewährt werden. Umfangreichere Projekte können mit bis zu 10.000 Euro gefördert werden, wobei eine Eigenbeteiligung von mindestens 15 Prozent vorausgesetzt wird. Die Förderrichtlinie mit Antragsformular ist zu finden auf: https://kulturraum-on.de/de_DE/foerdermoeglichkeiten#kooperationen-kulturelle-bildung Die Netzwerkstelle steht für fachliche Beratung oder bei der Suche nach Kooperationspartnern zur Verfügung. Ansprechpartnerin: Livia Knebel, E-Mail: Kulturellebildung@kreis-gr.de, G 03581 6639412, www.kulturraum-on.de ■ Gastfamilien für Austauschschüler/-innen gesucht Rund 70 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren reisen diesen Winter mit der gemeinnützigen Jugendaustauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. nach Deutschland, um hier in einer Gastfamilie die Kultur und Sprache des Landes kennenzulernen und sich persönlich weiterzuentwickeln. Die AFS sucht nun Familien, die Jugendliche von einigen Wochen bis zu einem Jahr bei sich aufnehmen möchten. Gastfamilien sind so vielseitig wie die Welt: Groß- oder Kleinfamilien, Paare mit oder ohne Kinder, Alleinerziehende, gleichgeschlechtliche Paare oder Senioren können Jugendlichen aus aller Welt ein liebevolles Zuhause auf Zeit bieten – wichtig sind ein großes Herz, ein freies Bett, Gastfreundschaft und Neugierde auf eine andere Kultur. Die Gastfamilien werden vor und während der Zeit des Austausches von AFS vorbereitet, begleitet und betreut. Interessierte, die ein Gastkind ab Februar aufnehmen möchten, können sich an die Austauschorganisation AFS wenden – per G 040 399222-90 oder E-Mail: gastfamilie@afs.de https://www.afs.de/gastfamilienprogramm ■ Für Elternwerkstatt in Zittau bis 4. Februar anmelden Eltern erleben oft familiäre Situationen, die Sie als Stress bezeichnen würden. Die Jugendberatungen Ebersbach und Zittau möchten bei der Elternwerkstatt gemeinsam mit Eltern den Begriff Stress genauer unter die Lupe nehmen, darüber ins Gespräch kommen und nach Lösungsansätzen suchen. Interessenten können sich für drei aufeinander aufbauende Veranstaltungen, entweder vormittags oder abends, bis 04.02.2022 anmelden, vorzugsweise per E-Mail. Termine? jeweils donnerstags 10.02., 03. und 17.03.2022 Vormittagskurs 9.30-11 Uhr oder Abendkurs 19-20.30 Uhr ■ Projekt „Kultur und Demenz“ in Zittau wird fortgeführt Gemeinsam mit den Städtischen Museen Zittau und dem Gerhart-Hauptmann-Theater Görlitz-Zittau führt der DRK Kreisverband Zittau e.V. das Projekt „Kultur und Demenz“ durch. Über dieses Projekt soll an Demenz erkrankten Menschen, trotz krankheitsbedingten Erschwernissen, die kulturelle Teilhabe ermöglicht und deren Selbstwertgefühl gestärkt werden. An vorerst vier Terminen wird das kostenfreie Projekt jetzt im Zittauer Theaterfoyer fortgesetzt. Die Angebote beinhalten einen künstlerisch-schauspielerischen Impuls mit anschließendem Austausch, inklusive Imbiss. Die vorgesehenen Termine sind der 15.02.2022, 14.03.2022, 15.03.2022 sowie der 05.04.2022, jeweils 10 Uhr. Teilnehmerzahl: 10 dementiell Erkrankte plus deren Betreuung Anmeldung: DRK Kreisverband Zittau, G 03583 57790 (auch Fahrdienst möglich) Auf die Einhaltung der gültigen Hygieneregeln (2G+, Abstand und Maske) wird hingewiesen. Wo? Gemeindesaal der Ev.-Luth. Kirchgemeinde Zittau, Pfarrstr. 14, 02763 Zittau Voraussetzungen: • Anzahl der Teilnehmenden mindestens 6 und höchstens 12 • die drei Kurseinheiten bauen aufeinander auf Anmeldung und Rückfragen: Jugendberatung Zittau, Telefon: 03583 540719, E-Mail: post@jb-zittau.de ■ „Sachsen blüht“: Neuer Aufruf für Frühjahrsaussaat Blühflächen helfen Insekten und Schmetterlingen! Sie haben eine Freifläche oder Wiese, die Sie dafür nutzen können? Die Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) unterstützt Sie mit gebietseigenem Saatgut bei der Anlage! Im Rahmen des Projekts „Puppenstuben gesucht – Blühende Wiesen für Sachsens Schmetterlinge“ stellt die LaNU kostenlos zertifiziertes Saatgut für geeignete Blühflächen (Lage im Siedlungsbereich oder Ortrand) mit einer Größe zwischen 1000 und 2000 Quadratmetern zur Verfügung. Das standortgerechte Saatgut dient zur Neuanlage von blütenreichen Wiesenflächen oder zur Aufwertung von artenarmen Rasenflächen. Diese Flächen sollen langfristig insektenfreundlich bewirtschaftet werden (Teilflächenmahd, Verzicht auf Dünge- und Pflanzenschutzmittel u. a.). Denn nur dann können sie als Lebensraum für viele Insektenarten dienen und die Biotopvernetzung in Sachsen fördern. Bewerbung bis 30.01.2022. „Sachsen blüht“ ist eine Initiative des Sächsischen Landtags. Auf der Grundlage des im Mai 2021 vom Sächsischen Landtag beschlossenen Doppelhaushaltes wird diese Aktion für zwei weitere Jahre fortgeführt. Hamtske łopjeno wokrjesa Zhorjelca 11

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